Raufutter füttern... eine besondere Herausforderung


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Wir, Stefanie und Volko Evers betreiben nun seit über zwölf Jahren den Pensionsstall Klewerhaaf in Langeln (www.klewerhaaf.com). Hier leben Pferde verschiedenster Größe und Rasse in großen Boxen und die Islandpferde in Offenstallbereichen.
Unser Ziel ist es die besten Möglichkeiten für die Pferde, die Wünsche unserer Kunden, die Belastung unserer Mitarbeiter und die Wirtschaftlichkeit des Betriebes in Einklang zu bringen.
Die Wünsche unserer Kundschaft sind unterschiedlich, bedingt durch die Bedürfnisse Ihrer Pferde. Manche Pferde vertragen große Portionen Raufutter, mit denen sie sich lange beschäftigen können, andere wiederum bekommen reduzierte Portionen mit denen sie sich mindestens ebenso lange beschäftigen sollen. Hier kommen also Fressverlangsamer (auch Slowfeeder genannt) unterschiedlichster Bauform zum Einsatz, die eines gemeinsam haben: ein hohes Verletzungs- und Verschleisspotenzial.
In vielen Fällen können beim Pferd festgestellte Störungen im Hals- und Genickbereich auf die bei vielen Fütterungssystemen erforderliche stete Schiefhaltung oder starkes Rupfen, oder beides zurückgeführt werden.
Unterdessen gibt es auch genügend Studien, die aufzeigen, daß Fressverlangsamer (Slowfeeder) prozentual nicht den gewünschten Erfolg bringen (siehe: https://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/wie-lange-fressen-pferde und https://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/fressverhalten-heudarbietung-pferd). Tatsächlich geht es hier um Minuten und keinesfalls um Stunden, die man möglicherweise gewinnt und das Pferd länger sein Futter vor der Nase hat. Allein die Vorstellung, Hunger zu haben und die Spagetti durch ein Abtropfsieb essen zu müssen macht noch hungriger, frustriert und lässt Stress aufkommen.
Hinzu kommt die Mehrbelastung der Mitarbeiter durch die zeit- und kraftraubende Befüllung mancher Fütterungssysteme. Auch die Bodenfütterung ist in diesem Zusammenhang keine Alternative, da hier oft große Mengen Futter zerwühlt und komplett verunreinigt auf den Mist befördert werden müssen.
Hier kommt dann auch die Wirtschaftlichkeit eines Pferdebetriebes ins Spiel: Futter, das nicht im Pferd landet, sondern entsorgt werden muss zahlt der Stallbetreiber vierfach: 1. Einkauf des Futters, 2. Lohnkosten für die Verteilung des Futters, 3. Lohnkosten für das Einsammeln des verunreinigten Futters, 4. Mehrkosten für die Abfuhr von steigenden Mistmengen. In Zeiten steigender Raufutterpreise ist das ein echtes Problem.
Wir brauchen also eine Möglichkeit Raufutter zu reichen, an der sich die Pferde nicht verletzten können. Die für Box und Offenstall gleichermaßen geeignet ist. Wo ausreichend Heu hinein passt und keine Verluste durch Kontaminierung entstehen. Bei der die Pferde eine gesunde Fresshaltung einnehmen, vorzugsweise vorwärts abwärts (Widerrist höchster Punkt) und die Möglichkeit des Ausfallschrittes für das Pferd besteht und zwar auch dann, wenn nicht mehr so viel Futter in dem Behältnis ist. Die jederzeit gut zu reinigen ist und auch eine gute Möglichkeit bietet, Hustenpatienten oder Allergiker zu füttern.
Nach zwei Jahren der Entwicklung gibt es jetzt eine Lösung hierfür:
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Die erste völlig flexible Heuraufe.